Hartz-IV-Empfänger: Nicht einmal jeder Zweite ist offiziell arbeitslos

Im Juli 2017 gab es knapp 4,4 Millionen erwerbsfähige Hartz IV-Empfänger, aber weniger als die Hälfte von ihnen gilt als arbeitslos im Sinne der Statistik. Mit 62 Prozent wird der überwiegende Teil von ihnen nicht zu den Arbeitslosen gezählt. Das zeigt der aktuelle Arbeitsmarktbericht der Bundesagentur für Arbeit.

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Arbeitslosenreport NRW: Frauen am Arbeitsmarkt benachteiligt

amnews-2-300x190Frauen in Nordrhein-Westfalen erfahren im Vergleich zu Männern weniger Teilhabe an der Arbeitswelt: Sie sind häufiger langzeitarbeitslos, benötigen öfter aufstockende Hartz-IV-Leistungen und werden dennoch arbeitsmarkpolitisch gefördert. Die Freie Wohlfahrtspflege NRW kritisiert dieses Ungleichgewicht in ihrem aktuellen Arbeitslosenreport.

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Die Linke im Bundestag beantragt Abschaffung der Sanktionen und Sperrzeiten

amnews-2-300x190 In mehreren Anträgen im Bundestag stößt die Fraktion der Linken Reformen der deutschen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik an. Allen voran steht die Forderung, Sanktionen, Sperrzeiten und Leistungseinschränkungen ersatzlos aus den Sozialgesetzbüchern zu streichen. Weitere Reformvorschläge betreffen die Einrichtung des Passiv-Aktiv-Transfers zur Überwindung von Langzeitarbeitslosigkeit und die Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro.

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6,96 Millionen Menschen leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen

Knapp 2,45 Millionen Arbeitslose gab es im September 2017. Doch mit knapp 6,96 Millionen lebten nahezu dreimal so viele Menschen in Deutschland von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen, darunter über zwei Millionen Kinder und Jugendliche. Denn nur ein Teil derer, die staatliche Unterstützung benötigen, gilt auch als arbeitslos im Sinne der Statistik.

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