Haushalt 2019: 420 Millionen Euro mehr für Hartz-IV-Empfänger?

Für das kommende Jahr sind 4,9 Milliarden Euro zur Förderung von Hartz-IV-Empfängern im Haushalt veranschlagt. Pro Kopf stünden theoretisch für jeden Leistungsberechtigten über 1.000 Euro zur Verfügung. Weil die Jobcenter Gelder für Verwaltungskosten abzweigen, kommt die Erhöhung allerdings nicht immer bei den Betroffenen an.

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Arbeitslosenreport NRW: Freie Wohlfahrtspflege fordert bessere Chancen für Ältere im Hartz-IV-Bezug

amnews-2-300x190Trotz sinkender Arbeitslosigkeit im Land sind ältere Hartz-IV-Bezieher in Nordrhein-Westfalen häufig dauerhaft abhängig von Hartz-IV-Leistungen. Sie werden seltener in Weiterbildungen arbeitsmarktpolitisch gefördert, sondern stattdessen in öffentlich geförderte Beschäftigung vermittelt. Über 44.000 Ältere werden alleine aufgrund einer Sonderregelung systematisch nicht in der Arbeitslosenzahl erfasst.

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Wechseln Arbeitnehmer wirklich immer schneller ihren Job?

amnews-2-300x190Die mittlere Dauer von Beschäftigungsverhältnissen ist zwischen 2005 und 2017 von 58 auf 51 Monate gesunken. Für Politiker ist dies das Resultat von  immer mehr Befristungen und schlechten Arbeitsbedingungen. Doch die Statistik der Bundesagentur für Arbeit zeigt, dass die kürzeren Dauern eher auf neu geschlossene und damit „jüngere“ Beschäftigungsverhältnisse zurückzuführen sind.

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Hartz-IV-Empfänger machen 73 Millionen Euro Schulden bei den Jobcentern

Die Jobcenter gewährten Hartz-IV-Empfängern 2017 nach Auskunft der Bundesagentur für Arbeit Darlehenin Höhe von insgesamt 73 Millionen Euro für Ausgaben in Notsituationen. Damitsank das Volumen der Darlehen erneut ab. Außerdem verschuldeten sich erneut wenigerMenschen, das aber mit immer höheren Beträgen.

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6,63 Millionen Menschen leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen

Knapp 2,26 Millionen Arbeitslose gab es im September 2018. Doch mit rund 6,63 Millionen lebten nahezu dreimal so viele Menschen in Deutschland von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen, darunter über zwei Millionen Kinder und Jugendliche. Denn nur ein Teil derer, die staatliche Unterstützung benötigen, gilt auch als arbeitslos im Sinne der Statistik.

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