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6,97 Millionen Menschen leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen

2,66 Millionen Arbeitslose gab es im Juli 2016. Doch mit 6,97 Millionen lebten mehr als zweieinhalbmal so viele Menschen in Deutschland von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen, darunter rund zwei Millionen Kinder und Jugendliche. Denn nur ein Teil derer, die staatliche Unterstützung benötigen, gilt auch als arbeitslos im Sinne der Statistik.

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65 Prozent Niedriglöhner in der Leiharbeit

Bei zwei Drittel aller vollzeitbeschäftigten Leiharbeiter liegt das Einkommen unterhalb der Niedriglohnschwelle. Über alle Anforderungslevel und Berufsgruppen hinweg verdienen sie deutlich weniger als ihre regulär beschäftigten Kollegen und müssen ihr Gehalt häufiger mit Hartz-IV-Leistungen aufstocken. Das geht aus einer aktuellen Veröffentlichung der Bundesagentur für Arbeit hervor.

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Mindestlohn: Aufstocker bleiben Problem in den neuen Bundesländern

Seit Einführung des Mindestlohns gibt es weniger Aufstocker in Deutschland. Besonders in den neuen Ländern war der Rückgang stark. Doch gemessen an allen Beschäftigten bleibt der Anteil der Beschäftigten mit gleichzeitigem Hartz-IV-Bezug im Osten vergleichsweise hoch.

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Jobsuche von Hartz-IV-Empfängern – im Hamsterrad der Perspektivlosigkeit

amnewsDie Arbeitsmarktchancen von Hartz-IV-Empfängern sind desaströs. Nur ein Bruchteil von ihnen schafft es monatlich, eine sozialversicherungspflichtige und gleichzeitig den Bezug beendende Beschäftigung zu finden. Gelingt der Ausweg aus Hartz IV, ist das häufig nicht von Dauer. Hintergrund sind meist instabile Arbeitsverhältnisse, beispielsweise in der Leiharbeit. Das zeigt der aktuelle Arbeitslosenreport NRW.

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