Corona-Pandemie: Warum die Zahl der Arbeitslosen gleichzeitig zu hoch und zu niedrig ist

Im April 2020 ist die Zahl der Arbeitslosen auf 2,64 Millionen gestiegen. Das sind 308.000 Arbeitslose mehr als noch im Vormonat. Weil die Zahl der Arbeitslosen jedoch einer engen gesetzlichen Definition und statistischen Erhebungsmethoden unterliegt, bildet sie die Auswirkungen der Corona-Pandemie nur lückenhaft ab.

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Geförderte Jobs: 49.000 Beschäftigte am sozialen Arbeitsmarkt

Insgesamt 150.000 Langzeitarbeitslose will die Große Koalition bis 2024 in den sozialen Arbeitsmarkt integrieren. Im April 2020 waren rund 49.000 Personen in einer geförderten Stelle am sozialen Arbeitsmarkt tätig. Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit zeigt die ersten Auswirkungen der Corona-Pandemie.

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Februar 2020: 6,5 Millionen Menschen leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen

Knapp 2,4 Millionen Arbeitslose gab es im Februar 2020. Doch mit knapp 6,5 Millionen lebten mehr als zweieinhalbmal so viele Menschen in Deutschland von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen, darunter knapp 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche. Denn nur ein Teil derer, die staatliche Unterstützung benötigen, gilt auch als arbeitslos im Sinne der Statistik.

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Arbeitsmarkt im April: 3,27 Millionen Menschen ohne Arbeit

Im April meldete die Bundesagentur für Arbeit rund 2,64 Millionen Arbeitslose. Knapp 802.000 weitere De-facto-Arbeitslose sind nicht in der Arbeitslosen-, sondern in der separaten Unterbeschäftigungsstatistik enthalten. Hinzu kommen über zehn Millionen Kurzarbeiter. Die Zahlen zeigen die ersten unmittelbaren Folgen der Corona-Pandemie für den Arbeitsmarkt.

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